Samu-Sesshin 2017

Mit acht Teilnehmenden war das Samu-Sesshin in diesem Jahr doppelt so gut besucht, als im letzten Jahr, wobei eine Steigerung immer noch möglich und erwünscht wäre.
Der Plan war, den KinHinWeg um den Teich zu erneuern, der sehr in die Jahre gekommen war.
Es galt das alte Material auszuheben, um eine Basis für den neuen Schotter zu schaffen. Zuvor wurde eine Unkrautfolie verlegt, die Wegbegrenzungen mit Halbrundhölzer und Eisen geschaffen, dann 3,5 t Schotter eingefüllt, der mit dem Quadfahrzeug nach hinten transportiert wurde.
Es war nicht sicher, ob das in den wenigen Tagen zu leisten war, aber das ging gut, sodass sogar noch die Geländer am Felsen-Dojo gestrichen und Unkräuter ausgestochen werden konnten.
Bei herrlichem Wetter machte die Aufgabe richtig Freude, und es war faszinierend zu sehen, wie viel Arbeit geleistet werden kann mit einer so fröhlich motivierten Gruppe.
Die Tage waren in der Struktur eines Sesshin gestaltet mit Zazen, Einzelgespräch, Zeremonien, Lehrvortrag. Damit war ein stiller und gesammelter Rahmen gegeben.
Dank an DaiHiDo, Kurt Südmersen, der das Sesshin geleitet hat, und damit den Tagen ihren eigenen Charakter gab.

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